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Umwelt-
und Klimadatenstation
+
Kamera-Unterstützung
mit
mechanischen standard-
Komponenten
für den Nachbau
Idee:
Diese
offene Umwelt- und Klimastation wurde entwickelt, um langfristig
lokale Umweltdaten zu erfassen und anderen kostenlos zum Nachbau
zur Verfügung zu stellen. Ziel ist es, ein wachsendes Netz
unabhängiger Messstationen zu ermöglichen.
Mir
ist Klimaschutz
sehr
wichtig und um konkrete Aussagen treffen zu können ist es
zuerst notwendig möglichst viele Daten an verschiedenen
Standorten zu erfassen. Wetterstationen gibt es bereits in allen
Variationen, aber wenige mit der Möglichkeit auch CO2 ,
Feinstaub und Radioaktivität( ionisierende
Strahlung, insbesondere Alpha-, Beta- und Gammastrahlung)
zu messen. Diese professionellen Wetterstationen sind allerdings
sehr
teuer.
Da mir aber diese Daten besonders wichtig sind, habe ich eine
Möglichkeit gefunden, eine solche professionelle
Wetterstation mit mechanischen
standard- Komponenten
aus
dem Baumarkt und auch aus dem Haushalt auf, bzw. nachzubauen.
Eine Version ist im folgenden Bild zu sehen (Umweltstation-1).
Die
zweite Version (Umweltstation-2)
ist überwiegend identisch, allerdings entfällt der Wind
und Wasser Aufbau mit dem WS3 Kombi - Sensormodul und wird u.a.
durch das Sensor Modul BME680 ersetzt. Sehr wichtig ist auch mein
flexibles Konzept mit den verschiedenen Software
Erweiterungen.
Es ist sehr
einfach
eine Erweiterung mit einen neuen/anderen Sensor, z.B. einen VOC
oder UV Sensor durchzuführen, Details mit Beispiel im
Kapitel Erweiterungen.
Ich
habe es mit einem Geigerzähler realisiert, welcher autonom
mit eigenen Raspberry PI PICO W und eigener Stromversorgung
läuft. Im Ausbau nach oben sind keine Grenzen gesetzt und
bei den Preisen der Umwelt Sensoren und vor allem von einen
Raspberry PI PICO W
ist
das einfach nur ideal. Messen und immer wieder messen und Daten
erfassen. Je mehr Messungen an verschiedenen Standorten und deren
Veröffentlichung hilft für mehr Sensibilität und
macht auf den Klimawandel noch mehr aufmerksam. In eigener Sache:
Mir geben die Feinstaub und CO2 Werte hier am Rande von München
wirklich zu denken !
Das
Projekt
entstand
als privates Langzeitexperiment zur Erfassung von Umwelt- und
Klimadaten mit kostengünstigen Mikrocontrollern und wurde
während der Entwicklung durch KI-Unterstützung
begleitet.
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Station-1 (
Hintergrund durch KI geändert )
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Mechanischer
Aufbau
Ich habe für
den mechanischen Aufbau weiße Luftschacht Komponenten ( OBI
Markt) für den Sensor Teil verwendet: OBI Markt: System 100,
2mal Art.-Nr. 367222 und 1mal Art.-Nr. 367216 . info:
info@obisourcing.de. Für
den Elektronik Teil habe ich eine Standard TUBA Box verwendet, in
jeden besseren Haushalt Geschäft erhältlich. Alle Teile
sind sehr preiswert und erfüllen bestens die Voraussetzungen
für den nötigen Außen-Betrieb, da diese 100%
wasserdicht sind. Die TUBA Box ist im Überblick Bild zu
sehen. Der gesamte Aufbau wurde mit einen Sonnenschirm Ständer
realisiert. Den Geigerzähler in der Version 2 zur Messung
der Radioaktivität
und
UV Strahlung betreibe ich in einen extra Licht durchlässigen
Gehäuse für den UV Sensor als Strahlenstation
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Elektronik
Komponenten
Folgende elektrische Komponenten habe ich
verwendet:
- Drei Generationen APRS WS1 WS3 Module
für Wind, Wasser, Luft und Temperatur
- BME680 Sensor für Luft und Temperatur
- CO2 MH-Z19C-PH , Infrarot CO2-Sensor
- SDS011 , Feinstaub-Sensor Nova Fitness
- 3 mal Raspberry
Pi Pico 2 W
- 3
mal OLED-Display
SSD1306
- Im Server/Client Betrieb, bei Software
Version-2 ist pro Wetterstation ein Server System zu
empfehlen:
Ich habe mich für den Raspberry PI Zero 2W entschieden.
Für den
Geigerzähler RadiationD-V1.1
(CAJOE) ist
ein zusätzliches Pico mit OLED Display und ein eigenes
Netzteil, +5V erforderlich. Außerdem sind noch für die
Pegel-Anpassung weitere Komponenten erforderlich. Ich habe es in
der Version 1 mit einen 74ALS00
gelöst: 74ALS00 Pin 1 -> LED D23 , 74ALS00
Pin 2 -> +5V, 74ALS00 Pin 3 -> GP16. Details mit Interface
Schaltplan in der Datei Hardware.pdf
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Elektronik:
Sensor Modul-1
Links: Feinstaub , Rechts unten: CO2 , Rechts oben : WS3
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Elektronik:
Sensor Modul-2
Links:
Feinstaub , Rechts unten: CO2 , Rechts oben : BME680
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Elektronik:
Geigerzähler RadiationD-V1.1
(CAJOE)
Der
Geigerzähler, links im Bild, Typ: RadiationD-V1.1
(CAJOE)
wird mit einen extra Raspberry
Pico 2W angesteuert. Die Messeinheit ist µSv/h
und
steht für
Mikrosievert pro Stunde
Version
1:
Den
ursprünglichen, zusätzlichen
Sensor
DHT11 habe ich durch einen
BMP280
ersetzt
um auch den Luftdruck(+Temperatur) zu erfassen.. Es soll ja
eventuell einen Zusammenhang zwischen Luftdruck/CO2
und
Radioaktivität geben … und das will ich herausfinden.
Die Daten werden zu beiden
Servern
übertragen.
Hardware
Details, siehe Datei Hardware.pdf. Client Software Modul:
Client-RadiationD_BMP280-V4_2.py.
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Version
2:
Aufbau
einer Strahlenstation
mit
Geigerzähler
und
UV-Sensor,
zusätzlich auch noch mit den Luftsensor BMP280 von Version
1. Der dabei benützte UV-Sensor ist ein LTR390UV.
Die Messeinheit ist mW/cm²
und
steht für Milliwatt
pro Quadratzentimeter.
Diese
Sensor Kombination könnte eventuell auch Zusammenhänge
aufdecken und muss im Dauerbetrieb ermittelt werden. Offener
Punkt (für mich) ist ein wetterfestes Gehäuse für
den Außenbetrieb mit UV durchlässiger
Glas-Scheibe/Abdeckung für den UV Sensor.
Die
gesamte Software ist im Ordner Strahlenstation
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Elektronik:
Steuer Modul
Da fast alle von mir eingesetzten Sensoren eine serielle
Schnittstelle haben ist die Verdrahtung sehr einfach und es gibt
keine Probleme hinsichtlich Kabellänge bei 9600 Baud:
Sensor: TX
-> PICO: GP1 / PIN2
Sensor: RX -> PICO: GP0 /
PIN1
OLED - Anschluß (für alle Module): SDA ->
GP14 / PIN19 , SCL -> GP15 / PIN20
Zusätzlich habe
ich jeweils einen RESET button an PIN 30/Run gegen Ground an
jeden PICO implementiert. Dieser Pin erzwingt bei Bedarf einen
Restart.
Ausnahme:
Da
bei meiner Umweltstation-2
keine Messung von Wind und Wasser nötig war habe ich das WS3
Modul
durch einen BME680
Sensor
ersetzt. Dieser hat allerdings keinen UART sondern eine I2C
Schnittstelle. Dadurch kann es allerdings Übertragungsprobleme
bei längeren Datenkabel geben. Mit niedrigerer Frequenz und
einer Kabellänge von ca. 60cm läuft es auch noch
stabil. Die Verkabelung ist auch sehr einfach:
Sensor:
BME680,SDA --> PICO GP0 / PIN 1
Sensor: BME680,SCL -->
PICO GP1 / PIN 2
Ein gleichwertiges, funktionierende Sensor
Modul mit UART Schnittstelle habe ich nicht gefunden, nur den
SEN0501. Dieser funktionierte im UART Mode überhaupt nicht
und im I2C Mode war er ungeeignet und hat sich nicht so verhalten
wie im Datenblatt beschrieben. War für mich eher ein “Fake“
.
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Software
Die
Software
, Version
1 bis
Version
4 steht
komplett als zip-File zur Verfügung.
Die
Programme wurden komplett(derzeit) mit der Programmiersprache
Python
entwickelt.
Tja, was soll ich noch dazu sagen: KI
lässt
grüßen. zusätzliche Informationen in der Datei
Hardware.pdf. Damit keine Probleme auftauchen hinsichtlich
gegenseitiger Beeinflussung habe ich die Sensoren mit der
dazugehörigen Software auf 4
Raspberry
Pico 2W
verteilt.
Für jeden Sensor gibt es 3 Programm Varianten, erst mal nur
zum Auslesen der Sensor Daten, dann mit Anzeige auf dem OLED
Display und dann noch mit Datenübertragung via WLAN.
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Software
Version 1
Ordner:
Version-1.
Diese Version ist ideal für den Einstieg und für
Testzwecke gedacht. Die Daten von jeden Sensor werden direkt im
Mini-OLED Display angezeigt. Bei der WLAN Anbindung arbeitet
jeder Raspberry Pico 2W hier quasi als “Mini-Webserver“.
Der
Geigerzähler RadiationD-V1.1
(CAJOE) ist
noch nicht für das WLAN vorbereitet.
Das Konzept
dieser Software Version hat allerdings viele Nachteile und ist
für Dauerbetrieb eher nicht geeignet weil:
Mehrere
Picos als “Mini-Webserver“ im WLAN → instabil
bei Dauerbetrieb.
Jeder Pico = eigener Webserver , Browser
greift direkt auf jeden Pico zu
Jeder Pico hat WLAN + Socket
+ HTML
–->
Verbindungsabbrüche und Timeout
Ergänzungshalber
noch ein Beispiel wie die Daten im Browser erscheinen:
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Software
Version 2
Ordner:
Version-2
Für
einen stabilen
Dauerbetrieb
ist
eine Client/Server Architektur erforderlich. Ein zusätzliches
Server System ist nun nötig. Ich habe mich für das
Raspberry
PI Zero 2W System
pro Wetterstation entschieden. Hier die einzelnen Schritte für
die Installation:
- Das Betriebssystem kann man sich leicht
mit dem Raspberry PI Imager herunter laden und auf die Micro-SD
installieren. . Ich habe mich für das Raspberry PI OS Lite
(64-bit) entschieden. Bitte nicht vergessen ssh support zu
aktivieren.
-
Ich
habe temporär einen Monitor angeschlossen, einen User(pi)
mit
Password erstellt. In meinen Fall pi und musste ssh permanent
aktivieren mit:
sudo systemctl enable ssh und sudo systemctl
start
ssh . IP abfragen mit ifconfig -a . Ab jetzt war mein Server mit
ssh ( auch von Windows ) zu erreichen, z.B. ssh
pi@192.168.178.72
-
Um
ssh Hänger zu vermeiden:
sudo nano
/etc/ssh/sshd_config : ganz unten die Zeile IPQoS
cs0 cs0 hinzufügen
und dann SSH-Dienst neu starten mit: sudo systemctl restart ssh
-
python3 und flask
Software
installieren
mit: sudo apt update
sudo apt install python3-pip -y
pip3
install flask
bei Fehler: sudo apt install python3-flask
-y
Die gesamte Client/Server Software befindet sich im
Ordner Version-2
.
Die Wetterstation Server Software, server.py
auf
das Server System kopieren. Ab jetzt kann die Wetterstation
gestartet werden: mit python3
server.py
Nun
die Software für die Sensoren auf die dementsprechenden
PICO‘s kopieren: Dazu muss vorher im Python Programm die
WLAN ID mit Password gesetzt werden und auch die IP des Server
System, wie z.B. bei CO2 Sensor: Wetter_V2/MH-Z19C-Client_V1.py :
SERVER = "http://192.168.178.72:5000/data"
Nun kann das Programm unter Namen main.py auf das Ziel PICO
kopiert werden. Sind alle Clients gestartet kann man im Browser
mit der Adresse http://192.168.178.72:5000
die Daten wie folgt sehen:
Die
Grenzwerte bei CO2 und Feinstaub werden mit Grün/Orange/Rot
dargestellt.
Infos:
Auf Anpassungen/Optimierungen
im
PI Betriebssystem will ich hier nicht weiter eingehen, da dies
bereits anderweitig
ausführlich
dokumentiert ist .
Die Probleme beim gleichzeitigen Startup
der PICO‘s , speziell beim CO2 Sensor sind garantiert
behoben.
Probleme wie “System-hängt“ traten speziell beim
Einwählen ins WLAN auf und wurden durch dementsprechende
Watchdog Timer behoben. Alle Status Meldungen werden beim Start
im OLED Display angezeigt.
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Software
Version
3
Ordner:
Version-3
Wetterstation
außerhalb vom WLAN erreichbar, SSD Disk für
Datenspeicherung und Einbindung der Geigerzähler
Modul.
Realisiert mit dem Reverse-Proxy-Dienst ngrok
(open
source)
realisiert.
Installation
einfach durchzuführen:
wget
https://bin.equinox.io/c/bNyj1mQVY4c/ngrok-v3-stable-linux-arm.zip
unzip
ngrok-v3-stable-linux-arm.zip
sudo mv ngrok
/usr/local/bin
Dann im Browser:
https://dashboard.ngrok.com/signup
und
hier bekommt man den TOKEN :
https://dashboard.ngrok.com/get-started/your-authtoken
Dann
Token aktivieren: ngrok config add-authtoken TOKEN
Start:
ngrok http 5000 ,
es kommt dann folgende Meldung:
Forwarding :
https://stony-outlying-unaltered.ngrok-free.dev ->
http://localhost:5000
Den Zugriff auf die Daten kann man
auch mit einen Password steuern. Im Order /Version-3 habe ich das
Serverprogramm server(_V3).py
als
Beispiel hinterlegt. Wichtig bei Password Schutz ist die Zeile
@requires_auth am Ende des
Server
Programm.
Den Auto Start habe ich wie beim server Programm
mit systemctl implementiert
---->Meine
Stationen sind
nun auch von außerhalb zu erreichen.
Bitte E-Mail
senden an info@pdp11gy.com
falls
Zugriff erwünscht ( ab 17.5.2026) . Ich sende dann gerne den
Link mit Account und Password.
Externe
SSD Disk
Der
Raspberry PI Zero
2W
hatte
bei der Implementierung mit externer SSD Disk ein komisches
Verhalten. Letztendlich ist es abhängig von der Qualität
des Netzteils. Bei mir hat auch der Eintrag:
program_usb_boot_timeout=2
in
der Datei: /boot/firmware/config.txt
geholfen.
Die
eigentliche
Anbindung/Installation
einer externen Disk ist mehrfach beschrieben. In meinem Fall habe
ich die Ordner /mnt/ssd/data , /mnt/ssd/logs und /mnt/ssd/cam
erstellt. Folgenden Befehl nicht vergessen: sudo chown -R pi:pi
/mnt/ssd . Um Data logging zu aktivieren muss im server.py
Programm
folgendes eingefügt werden ( ist bereits im Beispiel
server.py Programm eingefügt):
DATA_PATH =
"/mnt/ssd/data/"
DATA_FILE = DATA_PATH +
"data.json"
Geigerzähler
RadiationD-V1.1 (CAJOE)
Dieses
Sensormodul hat nun auch WLAN Anbindung, zusammen mit einen
BMP280 Sensor um einen eventuellen Zusammenhang mit
Luftdruck/Luftfeuchtigkeit zu ermitteln.
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Software
Version
4
Ordner:
Version-4
:
Vollausbau
mit
beiden
Wetterstationen,
Station-1 und Station-2. Der primäre SERVER1
befindet
sich in der
Station-1.
Dieser ist bei mir mit einer 520GB SSD bestückt, kann von
außerhalb erreicht werden via ngrok, empfängt und
speichert alle Daten von den Sensoren, auch von Station-2. Die
jeweiligen Sensor Programme mit dem Serverprogramm in der Version
4 (server_V4.py) befinden sich im Unterordner Station-1. Der
Server2
in
der Station-2
arbeitet
in meinem Fall mit der Server Version V2( server_V2.py) und
befindet sich mit angepassten Sensor Programmen in der Versionen
V4 im Unterordner Station-2. Jede Station arbeitet mit 3
Raspberry PICO 2W. Station-1 speichert immer alle Daten auf
SERVER1. SERVER2 in Station-2 prüft ob SERVER1 in Station-1
online ist und sendet dann die Sensordaten zu Station-1,
speichert aber auch die Daten auf Station-2, bestückt mit
einer 128GB SSD. Der Geigerzähler versucht immer die Daten
zu beiden Stationen zu senden.
Dieses
Konzept ist SEHR flexibel und kann jederzeit beliebig ausgebaut
und erweitert werden durch hinzufügen von einer weiteren
Station oder von zusätzlichen/anderen Sensoren mit jeweils
einen Raspberry PI PICO 2W
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Version
4_2
Festlegung
von Speicherort(=SSD) und Pfad
SSD-Pfad:
/mnt/ssd/data/
Aufteilung(15-JUN-2026):
2026_KW24 / 2026-06-15 /
daten.json
Server
Versionen: server_V4_2.py und server_V2_2.py
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Version
4_3
Implementierung
der Strahlenstation, zusätzlich mit UV-Sensor
Server
Versionen: server_V4_3.py und server_V2_3.py
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Version
4_4
Kamera-Unterstützung
, Implementierung:
Button
"Kamera"
im server/Station-1 implementiert. Dieser Button öffnet
einen neuen TAB im Browser und zeigt ein Bild, aufgenommen mit
der CAM vom Raspberry PI Zero W. Dieses Bild wird alle 5 Minuten
aktualisiert und pro Tag wird ein Bild um 14:00 gespeichert nach:
/mnt/ssd/cam/
(z.B.:
2026-07-13_1400.jpg)
Dazu
muss
die Software rpicam installiert werden mit: sudo
apt install rpicam-apps
Weiterhin
sollte unbedingt die Password Abfrage verhindert werden. Hierfür
muss ein Key generiert werden, z.B.unter Windows: ssh-keygen
-t ed25519 (
mehrmals return drücken)
Danach liegt der Key unter
C:\Users\<Benutzername>\.ssh\
.
Diesen Key dann einfügen: mkdir
-p ~/.ssh ,
nano
~/.ssh/authorized_keys
.
Zuletzt noch die Zugriffsrechte ändern: chmod
700 ~/.ssh ,
chmod
600 ~/.ssh/authorized_keys
Zum
Abschluss: 2
Einträge in der crontab
sind
noch nötig
mit
crontab -e :
*/5
* * * * /usr/bin/rpicam-still --nopreview -o
/mnt/ssd/cam/bild.jpg >/dev/null 2>&1
0 14 * * *
/bin/cp /mnt/ssd/cam/bild.jpg /mnt/ssd/cam/$(/bin/date
+\%Y-\%m-\%d_\%H\%M).jpg
Server
Versionen: server_V4_4.py und server_V2_4.py
Folgendes
Bild zeigt die Ausgabe der Version 4_4
mit
remote Zugriff
durch
ngrok, auch auf
Handy,
von
überall weltweit möglich.
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Weitere
Software Versionen
In
Planung/Arbeit:
Graphische
Auswertung,
z.B. mit
Python-Bibliotheken wie matplotlib plotly
Es gibt sehr
viele
Möglichkeiten für eine graphische Auswertung, auch mit
fertigen Programmen und kompletten Tools. Ich sehe das Thema eher
wertfrei, würde mich aber über Hinweise/Empfehlungen
sehr freuen
Allerdings habe ich mich vorerst für das
open source Produkt matplotlib
entschieden.
Ein Beispiel dazu steht im Ordner "Diagramme"
zur Verfügung, siehe dazu die Datei
Diagramm-Beispiel.pdf
Die
Daten lese/kopiere ich auf von
einem
Windows
Netzlaufwerk.
Dazu muss auf den Raspberry Server samba
installiert
werden mit sudo
apt install samba und
in der Datei
/etc/samba/smb.conf
konfiguriert
werden.
In
meinem Fall kann ich somit die Daten
wesentlich
schneller auswerten und darstellen.
Eine detaillierte
grafische Auswertung kann erst nach einer längeren Messzeit
erfolgen.
Vorbereitet mit Server
Versionen: server_V4_5.py
und server_V2_5.py
Bei
anklicken des Diagramme Button erscheint folgendes Bild:
Bisher(Jul-2026)
habe
ich leider
keinerlei
Nachrichten/Kontakte erhalten zwecks einer Erweiterung/Anregung
und Zusammenarbeit…
Schade!
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Versuch:
Eigenes
Sensornetz
mit
hostapd/dnsmasq um Heimnetz zu “entlasten“:
Diese
Idee habe ich verworfen weil letztendlich ein zweites WLAN
Interface auf dem Server nötig wäre, z.B. ein WLAN/USB
Stick. Dies ist aber in meinem Fall nicht möglich, da ich
ein Raspberry PI ZERO 2 W benütze. Realisierbar wäre
dies z.B.
mit einem
Raspbery
PI 4/5 und ginge dann bei den neuen Betriebssystemen sehr
einfach, z.B. : ip addr add 192.168.50.1/24 dev wlan1 . Weitere
Infos gerne auf Anfrage. WICHTIG:
Letztendlich ist ein extra Sensornetz
aus
meiner Sicht nicht
nötig,
da eine
FRITZ!Box
(z.B. 7530) mit der
Datenmenge
locker
fertig wird.
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Erweiterungen
Wie
bereits erwähnt ist bei meinem Konzept eine Erweiterung sehr
einfach. Im Beispiel hier, ein LTR390 ALS+UV Sensor auf einem
Breadboard montiert, verbunden mit einen Raspberry PI Pico 2W und
einen OLED SSD1306 Display nach dem Motto, jeder Sensor
bekommt sein eigenes Raspberry PI Pico. Arbeitsaufwand ca. 15
Minuten. Bei der Software kann man den größten Teil
was die Anbindung ins WLAN betrifft von anderen Sensoren( z.B.
BME680) übernehmen und dann die nötigen
Anpassungen/Änderungen vornehmen. Das ist schon alles und
relativ einfach zu bewerkstelligen. Für mich das
Schwierigste, der mechanische Aufbau für den UV Sensor.
Zur Info: Im Bild rechts ist auch ein Pico 2 RP2350 Zero zu
sehen, weil ich die Idee hatte eine I2C Verbindung mit dem
Raspberry zu realisieren, aber zu viele Probleme/Bugs und ich
bleibe somit bei meinen Konzept: Jeder
Sensor bekommt sein eigenes Raspberry PI Pico. Bei
den Preisen von ca. 7,- € ist das für mich kein Thema
mehr.
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Hier noch ein Beispiel einer Test-Erweiterung,
gesamter Aufwand war ca. 2 Std.
LTR390 UV-Sensor und
SGP30 MOX Gas Sensor
Den LTR390 Sensor werde
ich nun zusammen mit den Geigerzähler einsetzen, quasi als
Strahlungs-Messstation. Der SGP30 Sensor ist für mich nicht
relevant, soll allerdings demonstrieren wie schnell man die
Sensor Daten auf seinen Handy zur Verfügung hat.
Details
im Ordner Erweiterungen/UV+GAS
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Referenzen
Inspiriert
wurde ich durch folgende Seite:
https://learn.pimoroni.com/article/enviro-plus-and-luftdaten-air-quality-station
. Allerdings
war die Lebensdauer des damals eingesetzten PMS5003 immer nur bei
mir auf 1 Jahr begrenzt. Auch das damals eingesetzte Raspberry PI
3 hatte nach 3 Jahren ausgedient. Toll fand
ich
die Idee, die Sensordaten zu registrieren. Der dort
veröffentliche Link https://meine.luftdaten.info/register
funktioniert (bei mir) nicht mehr und ist wohl durch folgenden
Link ersetzt:
https://devices.sensor.community/login?next=%2Fmy-sensors
Leider
kann ich nicht herausfinden welches Datenformat auf dieser Seite
erwartet wird. Die Idee mit vielen Sensordaten auf den
Klimawandel
hinzuweisen
finde ich
super.
Vielleicht kann man diese Idee wieder neu beleben.
Das
Projekt entstand als privates Langzeitexperiment zur Erfassung
von Umwelt- und Klimadaten mit kostengünstigen
Mikrocontrollern und wurde während der Entwicklung durch
KI-Unterstützung begleitet.
Für
Anregungen und Hinweise bitte melden. Ich würde mich sehr
freuen
Bitte
Mail an info@pdp11gy.com
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